Glossar

There are no translations available.

  • Aeskulap
    war ein römischer Gott der Heilkunst.
  • Akupunktur
    Die Akupunktur ist ein Behandlungskonzept der Traditionellen Chinesischen Medizin. Sie geht von 361 Akupunkturpunkten aus, die auf den Meridianen angeordnet sind.
  • Anthroposophische Medizin
    Die Anthroposophische Medizin ist eine aus der Anthroposophie Rudolf Steiners (1861−1925) hervorgegangenes komplementärmedizinisches Behandlungskonzept.
  • Ärztliche Ganzheitsmedizin
    verbindet integrativ die diagnostischen und therapeutischen Methoden der konventionellen Medizin (Schulmedizin) mit den bewährten, etablierten Massnahmen der Komplementärmedizin. Im Gegensatz zu einer komplementärmedizinischen Behandlung durch einen Heilpraktiker oder Naturarzt, wird die ganzheitliche Therapie in der Aeskulap-Klinik durch diplomierte Fachärzte durchgeführt.
  • Bioelektronische Terraindiagnostik
    Im Rahmen der bioelektronischen Terraindiagnostik werden in Blut, Speichel und Urin der pH-Wert (Säuregrad), das Redoxpotential (Elektronenaktivität) und der elektrische Widerstand gemessen. Die Untersuchung anhand der drei genannten Körperflüssigkeiten ergibt neun Messwerte, die zueinander in Beziehung gestellt und analysiert werden. Die bioelektronische Terrainuntersuchung ermöglicht wertvolle Aussagen über den Zustand des körpereigenen Abwehrsystems, den Stoffwechsel und die Verdauung.
  • Biophysikalische Therapieverfahren
    Zu den biophysikalischen Therapieverfahren zählen u.a. Magnetfeldtherapie, Laser-Akupunktur und Softlasertherapie.
  • Blut-Sauerstoff-Therapie
    Die Blut-Sauerstoff-Therapie ist auch unter den Bezeichnungen Photobiologische Therapie oder Hämatogene Oxidationstherapie (HOT) bekannt. Diese klassische Massnahme der Komplementärmedizin wird unterstützend bei einer Reihe von chronischen Krankheiten eingesetzt.
  • Burnout
    ist ein Zustand ausgesprochen emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit, dessen Ursache im arbeitssozialen Umfeld liegt.
  • Chelattherapie
    ist eine allgemein entgiftende Massnahme der Komplementärmedizin.
  • Colon-Hydrotherapie
    ist eine klassische therapeutische Massnahme der Komplementärmedizin zur Verbesserung der Darmfunktion.
  • Craniosacrale Osteopathie
    Die Craniosacral-Therapie hat ihre Wurzel in der Osteopathie und geht auf den amerikanischen Arzt Dr. W. G. Sutherland zurück. Sie arbeitet auf der Basis der Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit, die in einem bestimmten Eigenrhythmus fluktuiert.
  • Decoderdemographie
    Die Decoderdermographie (DDG) ist ein standardisiertes Messverfahren, welches bioelektrische Regulationsvorgänge in verschiedenen Körperregionen sichtbar macht.
  • Depression
    ist charakterisiert durch niedergeschlagene Stimmung, Antriebsschwäche sowie Schlafstörungen.
  • Dunkelfelddiagnostik
    Mittels Dunkelfeldmikroskopie werden im nativen Blut die Eigenschaften und das Verhalten von roten und weissen Blutkörperchen beurteilt. Aufgrund dieser Beobachtungen ist es möglich, die feinstofflichen Prozesse unseres Körpers (inneres Milieu) zu beurteilen.
  • Eingangsuntersuchung
    Um die ganzheitliche Therapie gezielt und individuell zu gestalten, führen wir bei jeder chronischen Erkrankung eine eingehende sowohl schulmedizinische als auch komplementärmedizinische Eingangsuntersuchung durch.
  • Fiebertherapie
    Fieber ist eine natürliche und sinnvolle Reaktion des Körpers und wird in einer Reihe von chronischen Leiden zu therapeutischen Zwecken eingesetzt.
  • Hyperpyrexie
    Siehe Fiebertherapie
  • Hyperthermieverfahren
    Hyperthermie (griech. Überwärmung) nennt man in der Medizin eine Behandlung, bei der die Körpertemperatur künstlich erhöht wird.
  • Hyperthermie, Ganzkörperhyperthermie
    beruht auf einer passiven Erhitzung des menschlichen Körpers mittels Infrarotlicht. Diese Wärmeapplikation kann eine sinnvolle Therapieoption bei vielen chronischen Krankheiten sein.
  • Hyperthermie, lokoregionale
    Mit Hilfe eines Hyperthermiegeräte werden gezielt tief liegende Areale im menschlichen Körper erhitzt, was u. a. zur Behandlung von Krebserkrankungen verwendet wird.
  • Klassische Homöopathie
    Homöopathie ist eine weit verbreitete komplementärmedizinische Methode, die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet hat. Ihr wichtigster und namengebender Grundsatz ist das durch Hahnemann entdeckte Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ (similia similibus curentur).
  • Laser-Akupunktur
    In der Laser-Akupunktur werden mittels Laser entweder schmerzende Körperstellen flächig bestrahlt, oder Akupunkturpunkte gezielt behandelt.
  • Lasertherapie intravenös
    beruht auf einer direkten Verabreichung des Laserstrahls in den Kreislauf.
  • Lymphozytentransformationstest 
    Der Lymphozytentransformationstest ist ein Laborverfahren zum Nachweis einer spezifischen allergischen Reaktion (Allergie Typ IV). Mit Hilfe dieses Testes kann z.B. die allergische Reaktion auf diverse Metalle oder dentale Werkstoffe bestimmt werden.
  • Magnetfeldtherapie
    Die Magnetfeldtherapie oder Magnettherapie ist eine anerkannte Behandlungsmethode, bei der die Patienten einem Magnetfeld ausgesetzt werden. Dabei werden statische oder pulsierende Magnetfelder mit verschiedenen Frequenzen, Intensitäten und Programmen erzeugt.
  • Neuraltherapie nach Huneke
    Die Neuraltherapie ist ein komplementärmedizinisches Verfahren, bei welchem die positive Wirkung der Lokalanästhetika (örtliche Betäubungsmittel) auf das vegetative Nervensystem genutzt wird.
  • Neurodermitis / Psoriasis
    sind chronische, nicht ansteckende Hautkrankheiten mit einem schubartigen Verlauf.
  • Organotherapie
    Mit der Organotherapie werden gestörte Zellfunktionen positiv beeinflusst, indem man dem Körper Komponenten aus identischen gesunden Zellen zuführt.
  • Orthomolekulare Medizin
    Die orthomolekulare Medizin ist eine komplementärmedizinische Methode, in deren Mittelpunkt die Verwendung von Vitaminen und Mineralstoffen steht.
  • Ozontherapie
    Als Ozontherapie werden mehrere Verfahren der Komplementärmedizin bezeichnet, bei denen das Gas Ozon, (ein dreiatomiges Sauerstoff-Molekül, O3), eingesetzt wird.
  • Palliativmedizin
    hat als vorrangiges Ziel, einem Patienten mit einer nicht heilbaren, fortgeschrittenen Erkrankung eine bestmögliche Lebensqualität zu gewährleisten.
  • Phytotherapie
    Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen zur Behandlung von chronischen und akuten Leiden.
  • Probiotische Therapie
    beruht auf der oralen Verabreichung von natürlichen, positiven Darmflorabakterien.
  • Procain-Baseninfusion
    ist eine wichtige therapeutische Massnahme in der ganzheitlichen Schmerztherapie, bei der ein Gemisch aus Procain und Basen intravenös verabreicht wird.
  • Rheuma
    Mit Rheuma (von griech. rheo „ich fliesse“) werden ganz allgemein Beschwerden am Stütz- und Bewegungsapparat mit Schmerzen bezeichnet, die oft mit funktioneller Einschränkung einhergehen.
  • Säure-Basen-Haushalt
    Säure-Basen-Haushalt ist die allgemeine Bezeichnung für diverse physiologische Regelmechanismen. Sie halten den Ablauf der notwendigen Stoffwechselvorgänge bei einem pH-Wert von 7,4 (±0,05) im Blut aufrecht.
  • Schwermetallanalyse (Dimaval-Test)
    Die Schwermetallanalyse ist ein diagnostisches Verfahren zur Beurteilung der aktuellen Belastung des Organismus durch Schwermetalle.
  • Softlasertherapie
    Der Softlaser wird vor allem in der Behandlung von Entzündungen und Schmerzen eingesetzt.
  • Spengler Test
    Der Spengler Test ist ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren zur Beurteilung von Veranlagungen für gewisse chronische Krankheiten sowie deren Behandlung.
  • Spitalliste
    Auf der jeweiligen kantonalen Spitalliste befinden sich Spitäler, welche ihre Leistungen im Rahmen der Schweizerischen Sozialversicherung anbieten.  
  • Spurenelementanalyse
    Diagnostisches Verfahren zur Feststellung von gewissen essenziellen Elementen, die im menschlichen Organismus vorhanden sein müssen, wie Eisen, Zink, Kupfer, Mangan und andere.
  • Thermoregulationsdiagnostik
    Im Rahmen der Thermoregulationsdiagnostik (TRD) wird unter standardisierten Bedingungen an über 100 exakt definierten Hautpunkten die Temperatur gemessen. Nach einem gezielten Kältereiz erfolgt eine zweite Temperaturmessung. Anhand der ermittelten Daten kann für jeden Patienten ein persönliches thermisches Profil erstellt und dadurch beurteilt werden, wie funktionstüchtig die vegetative Steuerung und die thermische Regulation der einzelnen Organe sind.
  • Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
    Die Traditionelle Chinesische Medizin ist eine Heilkunst, die in China vor über 2000 Jahren begründet und über die Jahrhunderte hinweg weiterentwickelt wurde.
    Zu den therapeutischen Verfahren, die in dieser Medizin zur Anwendung kommen, gehören die Arzneitherapie, die Akupunktur und Moxibustion (Erwärmung von Akupunkturpunkten), die Massage (Tuina Anmo), eine am Wirkmechanismus der Arzneien orientierte Diätetik sowie Bewegungsübungen wie Qigong und Taijiquan.
  • Yin und Yang
    Die Idee der Polarität von Kräften, die für die Erhaltung der Gesundheit verantwortlich sind, stellt einen zentralen Grundsatz der Traditionellen Chinesischen Medizin dar.
  • Zweitmeinung
    Durch den Fortschritt der modernen Medizin gibt bei vielen komplexen Leiden mehrere unterschiedliche Therapieoptionen. Um die Entscheidung des Patienten zu erleichtern, wird sinnvollerweise eine Zweitmeinung bei einem anderen Spezialisten eingeholt.