Die Traditionelle Chinesische Medizin versucht Dysbalancen von innen und aussen, heiss und kalt oder Mangel und Fülle im Körper zu erkennen.

Philosophie

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist etwa 2000 Jahre alt und hat sich laufend weiterentwickelt. Die zwei Säulen der TCM werden durch die Lehre von Yin und Yang auch als die 5-Elemente-Theorie dargestellt.

Krankheitsvorgänge und -symptome werden als individuelle Äusserungen einer Störung der Körperharmonie betrachtet. Nach dieser Betrachtungsweise fliesst die Lebensenergie (Chi/Qi) jedes Menschen in zwölf Leitbahnen – den sogenannten Meridianen – durch den Organismus.

Spezielle Diagnostikmethoden

Der chinesisch-medizinisch ausgebildete Arzt kennt spezielle Diagnosemethoden, zum Beispiel die Puls- und Zungendiagnostik.

Aber auch Beschwerden im Verlauf der Meridiane wird Beachtung geschenkt. Die Meridiane kann man sich wie ein System von Kanälen vorstellen, die mit den Körperorganen und untereinander in Verbindung stehen. Durch Störungen oder Blockaden dieses Energieflusses kommt es zu Dysharmonien im Körper, die sich in Form verschiedener Symptome und Krankheiten äussern.

Das Ziel der ursächlichen Erfassung

Es gilt den Menschen als Ganzes zu erfassen mit dem Ziel, bei unterschiedlichen Leiden das Verhältnis von Dysbalancen im Körper zu erkennen und zu regulieren. 

TCM