Installation des 43-Meter-Krans
Damit der neue neungeschossige Anbau überhaupt gebaut werden kann, ist ein Kran vonnöten, der sich über dem Dach der ehrwürdigen Aeskulap-Klinik drehen kann. Die eher üblichen Dimensionen reichen da nicht mehr aus. Auf sage und schreibe 43 Meter Höhe befindet sich die Kanzel des Krans, wo der Kranführer sein Arbeitsinstrument steuern wird.
Dass ein Goliat dieser Grösse überhaupt hingestellt und montiert werden konnte, wurde ein Pneukran eingesetzt, welcher mit seinem Auslegerarm auf 60 Metern vorstossen kann. Grössere Krane gibt es in der Schweiz keine mehr.
Mit Spannung konnte die Montage des Krans beobachtet werden. Faszinierend die Körperbeherrschung der Monteure, die auf dieser Höhe herumkraxelten und die die verschiedenen Teile aneinander montierten.
Die wichtigsten Vorarbeiten für den eigentlichen Bau sind damit abgeschlossen. Jetzt kann’s losgehen.






