Am 13. Dezember 2013 gab es einen Grund zum Feiern. Beim Neubau

ist die oberste Decke betoniert. Es konnte auf dem Dach zur traditionellen Aufrichte geladen werden.

 

Zuoberst auf dem Neubau – auf 464,68 Meter über Meer oder gegen 30 Meter über dem Boden – trafen sich die Gäste und konnten die Aussicht bei Eiseskälte geniessen. Doch zuerst galt es, die oberste Plattform zu erreichen – denn die Treppe ist erst bis zum sechsten Stockwerk gebaut. Die Gäste mussten deshalb den „Festplatz“ über das teilweise vereiste Baugerüst erklimmen. Ein für nicht geübte Kletterer wagemutiger Akt. Die Höhenangst musste schlicht beiseite geschoben werden.

 

Der kleinen Feier leisteten Folge die Bauherrschaft, vertreten durch die Herren Hans Schwendeler, CEO Aeskulap-Klinik, Christoph Schubarth, alt-Stiftungsrat und Damian Reichlin, Haustechniker, der Architekt Bruno Achermann mit dem Bauleiter Hanspeter Blunschi sowie der Geschäftsführer der Baufirma Auf der Maur, Marcel Meyer mit seinen Polieren. Mehrere Fackeln und ein Schneemann sorgten auf dem Dach für das notwendige Ambiente. Ausgezeichnete Kuchen versüssten die Aufrichte. Mit Glühwein konnten sich die Gäste nicht nur wärmen, sondern auch Mut für den Abstieg antrinken.

 

Der Geschäftsführer der Firma Auf der Maur, Marcel Meyer, bedankte sich bei der Bauherrschaft, während Hans Schwendeler die Effizienz der Bauleute lobte. In lockerer Stimmung konnte noch über den weiteren Verlauf des Projektes debattiert werden bis es für alle wieder galt: Runterklettern.

 

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Anfänglich war es ein Ereignis, als der über 40 Meter hohe Kran auf der Nordseite der Klinik aufgestellt wurde. Inzwischen befinden sich bereits drei Krane auf dem Klinikgelände. Während der grosse Kran für den „Lufttransport“ der Beton-Fertigelemente und des Flüssigbetons eingesetzt wird, benutzt man den kleinen zweiten Kran für die Arbeiten auf dem grossräumigen Parkdeck und den dritten kleinen für die Arbeiten an der Rampe der Zufahrtstrasse.

In dieser Eigenart wird der Bau sicher etwas ganz Dominantes werden.

Frohe Botschaft für die Küchenabteilung: Bereits konnte die modernst eingerichtete, grosszügig und hell gestaltete warme Küche bezogen werden. Innovative Geräte wie Steamer, Induktionsherd, Grillplatte, WOK-Vertiefung und vieles andere mehr steht nun den Aeskulap-Köchen zur Verfügung. Sobald dann auch der Raum der  neuen kalten Küche zur Verfügung steht, wird das Team um Küchenchef Patrick Erpen nicht nur effizienter, sondern auch ergonomischer arbeiten können. Dann besitzt die Aeskulap-Klinik eine topmoderne Küche, die keinen Vergleich scheuen muss.

 

 

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Sobald sämtliche Bauten abgeschlossen sind, gehört die heutige Zufahrt zur Treppe und zum Haupteingang der Vergangenheit an. Neu befindet sich der Haupteingang zur Réception auf der anderen Klinikseite – im Norden. Da auf einer Rampe die Strasse zum neuen Haupteingang künftig hinführt, musste das kleine Wäldchen weichen. Soeben sind die Bauarbeiter emsig daran, die Rampe für die neue Zufahrtstrasse zur Réception zu bauen. Mit Unterstützung eines speziellen Kleinkrans.

 

 

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In den letzten Wochen hat der Anbau unübersehbare Fortschritte erlebt. Dank den Beton-Fertigelementen schraubten die Arbeiter den Bau schon aufs 5. Stockwerk. Das sechste und letzte Stockwerk wird kurz vor Weihnachten fertig sein. Danach folgt die Holzdecke, damit ein möglichst ästhetischer Übergang zum alten Gebäudedach gewährleistet werden kann. Schon jetzt kann erahnt werden, welche Grösse und welche Formen dieser Anbau bekommt.

 

 

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